Home Office auf der Terrasse? Unser Lamellendach macht es möglich!

Immer mehr Menschen arbeiten in Zeiten von Corona  zu Hause oder auch um einen langen Arbeitsweg zu sparen.

Büro im Garten - Traum oder Wirklichkeit?

Was wie eine Traumvorstellung klingt ist ganz einfach machbar: im eigenen Garten oder auf der Terrasse arbeiten. Vielleicht haben Sie es schon einmal probiert, Ihr Office in den Garten zu verlegen? Es war dann doch zu heiß? Die Sonne hat zu sehr auf dem Bildschirm geblendet? Ein paar Hindernisse gibt es tatsächlich, aber mit guter Planung und der richtigen Beschattung ist ein Garten-Büro nicht nur verlockend, sondern besonders produktiv.

Zu heiß, zu windig, zu hell? Plötzlicher Regen, zu wenig Privatsphäre?

Aus diesen Gründen verlagert mancher Freiberufler sein Office von der Terrasse doch wieder ins kühle, trockene und abgeschlossene Keller-Büro. Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten ein Garden Office so zu gestalten, dass es auf Knopfdruck immer schattig und kühl genug ist für kreative Gedanken. Auch der plötzliche Sommerregen ist kein Grund, das Notebook nach drinnen zu bringen. Intelligente Terrassendächer schaffen immer das richtige Ambiente für effektives und kreatives Arbeiten. Freier Blick nach oben, kühl und schattig, bei Bedarf mit abgeschlossenen Wänden für ungestörtes Telefonieren im Freien.



Das Lamellendach ist ideal für jeden, der seinen Garten ganztägig genießen möchte.

Draußen Frühstücken, Blumengießen und danach ohne stressige Autofahrt direkt ins Büro im Grünen unter dem freistehenden Terrassendach. Auch an heißen Tagen ist es unter den individuell verstellbaren Lamellen angenehm kühl.

Sie entscheiden selbst, ob Sie direkt auf der Terrasse oder etwas weiter entfernt im Garten arbeiten möchten. Meist ist ein kleiner Abstand zum Wohngebäude besonders effektiv für konzentriertes Arbeiten.

Die fertige Spülmaschine und andere ablenkende Haushaltsarbeiten sind gefühlt weit weg.

Nur das Vogelgezwitscher, der flatternde Schmetterling oder Nachbars Katze, die neugierig um die Ecke schaut, können Sie ablenken. Erfahrungsgemäß sorgt diese Art der Ablenkung aber sogar für bessere Konzentration und einen kreativen Flow im Arbeitsalltag.

                                 Lamellen in einer senkrechten Stellung


14 Gründe für ein Terrassendach bei Zywietz

- "Made in Germany" - kein Billig-Import

- immer 10 mm Verbundsicherheitsglas

- Ausfall / Tiefe bis zu 450 cm in einem Stück möglich ( ohne Querstoß)

- Standardfarben: DB 703 / RAL 9007 / weiß

- edle Oberflächen - (jede andere RAL Farbe ist möglich)

- abgerundete Profile

- keine "einfachen" Gummilippen, keine Kunststoff-Abdeckkappen

- Statik nach oben

- CE-Kennzeichnung DIN EN 1090 - ohne NICHT zulässig !!!

- Montage mit eigenem geschulten Personal

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- Baukasten - System - jederzeit erweiterbar

- alles aus einer Hand

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Warum beschlagen meine NEUEN Fenster von aussen? 

Kennen Sie das? Sie wachen am Morgen auf und stellen fest: Die Fenster sind beschlagen. Aber nicht von innen durch eine schlechte Isolierung, sondern von außen. Obwohl es ungewöhnlich zu sein scheint, können sie tatsächlich auch von außen beschlagen.

Als Ursache sind ein neuer Einbau und eine neue Wärmeschutzverglasung zu nennen. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, denn das Anlaufen von Fenstern auf der Außenseite ist ein gutes Zeichen. Das kommt nur vor, wenn Sie eine Dreifachverglasung mit exzellenten Dämmwerten verbaut haben. Denn bei Glas mit guten Wärmedämmeigenschaften kondensiert die feuchte Luft in kalten Nächten außen. Grund dafür ist der Temperaturunterschied zwischen Luft und Fensteroberfläche. Das Problem trifft vor allem auf Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit zu: Die wärmedämmende Schicht auf der Außenscheibe wirft die Wärmestrahlung aus dem Zimmer in den Raum zurück – so bleibt die Wärme im Raum.


Die Erfüllung zweier physikalischer Faktoren sorgt dafür, dass Fenster beschlagen:

  1. Die Scheiben sind kälter als die Umgebungstemperatur: Die Temperatur des Fensters sinkt auf den Taupunkt.
  2. Der Feuchtigkeitsgehalt in der Umgebungsluft ist relativ hoch.

Finden diese Faktoren zeitgleich statt, bildet sich Tauwasser an den Fensterscheiben. Die Luft kann nur bei bestimmten Temperaturen eine gewisse Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und – ganz klar – je wärmer es ist, umso höher ist diese Menge. Wenn warme und feuchte Luft auf einen kalten Gegenstand trifft, wie zum Beispiel eine Fensterscheibe, dann kühlt sie ab, verliert einen Teil ihrer Feuchtigkeit und das Fenster beschlägt.

Der Taupunkt spielt hier eine wichtige Rolle. Damit wird eine bestimmte Temperatur bezeichnet, bei der das Wasser aus der Luft, abhängig von Temperatur und Feuchtigkeit, kondensiert.

Ein Beispiel: Hat die Luft eine Temperatur von 22°C bei 65% Luftfeuchtigkeit, liegt der Taupunkt bei ca. 15°C. Wenn das Fenster dann kälter als 15°C wird, schlägt sich dort Kondensat ab.

Übrigens: Mit regelmäßigem Stoßlüften können Sie nicht nur die Feuchtigkeit im Raum  senken, sondern auch die Scheiben wieder abkühlen lassen und am Morgen den Durchblick behalten. Außerdem bleiben so die Wände trocken und bilden keinen Nährboden für Schimmel.